Warum ist im Riesentor des Stephansdoms ein römischer Grabstein sichtbar? Was verbirgt sich in der Turmkugel unterhalb des Turmkreuzes? Und warum führen gerade 343 Stufen bis in die Türmerstube des Südturms?

Stephansdom – geheimnisvolle Domkirche

Führung Stephansdom außen und innen

Der Stephansdom ist neben dem Riesenrad und Schönbrunn DAS Wahrzeichen Wiens schlechthin. Seine Geschichte spannt sich vom Jahr 1137 – als er erbaut wurde und damals noch außerhalb der Wiener Stadtmauern lag – bis heute. Der Dom ist ein Touristenmagnet ersten Ranges. Aber allem voran ist der Stephansdom, neben seiner kulturellen Bedeutung, natürlich auch eine Kirche, in der täglich sieben bis elf Gottesdienste gefeiert werden.
Das Wiener Wahrzeichen birgt viele Geheimnisse, die sich erst auf den zweiten Blick dem Besucher erschließen. So fragt man sich vielleicht was es mit der Zahlensymbolik auf sich hat, denn bei den Maßen des Doms oder der Anzahl der Stufen auf den Südturm stößt man immer wieder auf die Zahlen 3, 4 und 7. Dass die Dombaumeister und Steinmetze des Mittelalters diesem gotischen Meisterwerk auch äußerst interessante Symbole der Fruchtbarkeit verpasst haben, wissen auch die wenigsten.
Dieses und viele andere Geheimnisse werden bei dieser Führung um den Dom und im Inneren der Kirche gelüftet.
Der Rundgang umfasst das Äußere des Doms mit Details, die überraschen, sowie das imposante und beeindruckende Innere der Kirche.

WICHTIG: Da St. Stephan eine aktive Kirche mit 7 bis 11 Messen täglich ist, kann das Innere der Kirche nur von Mo-Sa von 09:00 bis 11:30 Uhr und von 13:30 bis 16:30 Uhr besucht werden. An Sonntagen sind nur nachmittags Führungen von 13:30 bis 16:30 Uhr im Inneren möglich. Es kann an den Wochenenden zu kurzfristig angesetzten Messfeiern kommen (kommt selten vor), wo das Kircheninnere für Führungen geschlossen wird.

Optional

Katakomben
Auch ein Besuch der Katakomben (Gruftanlage) des Stephansdoms ist im Rahmen einer öffentlichen Führung durch die Domführer von St. Stephan möglich.

Weitere mögliche Besichtigungen auf individueller Basis:
Die Auffahrt in den Nordturm zur berühmten Pummerin-Glocke oder der Aufstieg der 343 Stufen auf den 137 Meter hohen Südturm sind lohnenswert.

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